
Der Minijob Urlaubsanspruch ist ein Recht, das vielen geringfügig Beschäftigten gar nicht bewusst ist. Dabei gilt: Wer im Minijob arbeitet, hat genauso Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub wie eine Vollzeitkraft. Das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) macht hier keinen Unterschied zwischen Vollzeit, Teilzeit und Minijob.
Wie viele Urlaubstage dir konkret zustehen, hängt nur davon ab, an wie vielen Tagen pro Woche du regelmäßig arbeitest. In diesem Beitrag erfährst du die exakte Berechnung, findest eine übersichtliche Tabelle für alle Fälle und lernst, welche Regeln für das Urlaubsentgelt, die Urlaubsplanung und besondere Situationen wie Krankheit oder Kündigung gelten.
Was ist der Minijob Urlaubsanspruch in Kürze?
Der Minijob Urlaubsanspruch ist der gesetzliche Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub im Minijob. Er beträgt mindestens 20 Tage bei einer 5-Tage-Woche und 24 Tage bei einer 6-Tage-Woche. Bei weniger Arbeitstagen wird er anteilig berechnet: Arbeitstage × 24 ÷ 6. Das Urlaubsentgelt entspricht dem Durchschnitt der letzten 13 Wochen.
- Gesetz: Das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) gilt auch im Minijob.
- Minimum: 20 Tage bei einer 5-Tage-Woche, 24 Tage bei einer 6-Tage-Woche.
- Formel: Eigene Arbeitstage pro Woche × 24 ÷ 6.
- Geld: Urlaubsentgelt entspricht dem Durchschnitt der letzten 13 Wochen, ohne Überstundenvergütung.
- Frist: Urlaub ist grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr zu nehmen.
Wie hoch ist der gesetzliche Mindesturlaub im Minijob?
Minijobber haben denselben gesetzlichen Mindesturlaub wie Vollzeitbeschäftigte. Das Bundesurlaubsgesetz unterscheidet nicht zwischen Vollzeit und Minijob. Bei einer Fünf-Tage-Woche sind es mindestens 20 Urlaubstage pro Jahr, bei einer Sechs-Tage-Woche mindestens 24 Tage. Arbeitest du an weniger Tagen, wird der Anspruch anteilig berechnet.
Das Gesetz geht von sechs Werktagen pro Woche aus und gewährt dafür 24 Urlaubstage (§ 3 BUrlG). Das entspricht vier Wochen Erholungsurlaub im Jahr. Diese vier Wochen stehen jedem Beschäftigten zu, unabhängig davon, ob in Vollzeit, Teilzeit oder im Minijob gearbeitet wird.
Warum sind es bei einer 5-Tage-Woche 20 Tage und nicht 24? Weil das Gesetz mit Werktagen rechnet: 24 Tage bei 6 Werktagen entsprechen 4 Wochen Erholung. Bei einer 5-Tage-Woche sind 4 Wochen eben 20 Arbeitstage. Die folgende Tabelle zeigt den gesetzlichen Mindesturlaub für alle Fälle:
| Arbeitstage pro Woche | Gesetzlicher Mindesturlaub pro Jahr |
|---|---|
| 6 Tage | 24 Tage |
| 5 Tage | 20 Tage |
| 4 Tage | 16 Tage |
| 3 Tage | 12 Tage |
| 2 Tage | 8 Tage |
| 1 Tag | 4 Tage |
Die Formel zur Berechnung Schritt für Schritt
Die anteilige Berechnung ist einfacher, als sie klingt. Du brauchst nur die Zahl deiner regelmäßigen Arbeitstage pro Woche:
- Schritt 1: Zähle deine regelmäßigen Arbeitstage pro Woche.
- Schritt 2: Multipliziere diese Zahl mit 24.
- Schritt 3: Teile das Ergebnis durch 6.
- Schritt 4: Das Ergebnis ist dein gesetzlicher Mindesturlaub in Tagen pro Jahr.
Beispiel: Du arbeitest an 3 Tagen pro Woche. Rechnung: 3 × 24 ÷ 6 = 12 Urlaubstage pro Jahr.
Wichtig: Bei sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten kann die Berechnung aufwendiger sein. Sprich in diesem Fall mit deinem Arbeitgeber oder dem Betriebsrat über eine faire Durchschnittsberechnung.
Gilt das Bundesurlaubsgesetz wirklich auch für Minijobber?
Ja, das Bundesurlaubsgesetz gilt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch für geringfügig Beschäftigte. Entscheidend ist, dass ein Arbeitsverhältnis besteht – nicht die Höhe des Verdienstes oder die Zahl der Stunden.
- Gesetz: Das BUrlG unterscheidet nicht zwischen Vollzeit, Teilzeit und Minijob. Alle Beschäftigten sind Arbeitnehmer im Sinne des Gesetzes.
- Vertrag: Viele Arbeitsverträge oder Tarifverträge gewähren mehr Urlaub als das gesetzliche Minimum. Prüfe daher immer auch deinen Vertrag.
- Gleichbehandlung: Ein Minijobber darf beim Urlaub nicht schlechter gestellt werden als vergleichbare Beschäftigte im Betrieb.
Gilt der gesetzliche Mindesturlaub auch für Minijobber? Ja, ausnahmslos. Das BUrlG knüpft den Urlaubsanspruch an die Zahl der Arbeitstage, nicht an die Zahl der Arbeitsstunden oder die Lohnhöhe.
Wie viele Urlaubstage habe ich bei 2, 3 oder 4 Arbeitstagen pro Woche?
Genau lässt sich das mit der gesetzlichen Formel berechnen: eigene Arbeitstage pro Woche × 24 ÷ 6. Bei 3 Arbeitstagen sind es 12 Tage, bei 2 Arbeitstagen 8 Tage und bei 4 Arbeitstagen 16 Tage pro Jahr.
| Arbeitstage pro Woche | Rechnung | Mindesturlaub pro Jahr |
|---|---|---|
| 5 Tage | 5 × 24 ÷ 6 | 20 Tage |
| 4 Tage | 4 × 24 ÷ 6 | 16 Tage |
| 3 Tage | 3 × 24 ÷ 6 | 12 Tage |
| 2 Tage | 2 × 24 ÷ 6 | 8 Tage |
| 1 Tag | 1 × 24 ÷ 6 | 4 Tage |
Wichtig: Zähle nur die Tage, an denen du regelmäßig arbeitest. Einzelne Vertretungstage oder ganz unregelmäßige Einsätze zählen in der Regel nicht als regelmäßige Arbeitstage.
Tipp: Vergleiche das Ergebnis der Formel mit deinem Arbeitsvertrag. Gewährt der Vertrag mehr Urlaubstage als das gesetzliche Minimum, gilt die vertragliche Regelung – sie ist für dich günstiger.
Was ist das Urlaubsentgelt im Minijob und wie wird es berechnet?
Das Urlaubsentgelt ist das Geld, das du während deines Urlaubs weiter erhältst. Es entspricht dem durchschnittlichen Arbeitsentgelt der letzten 13 Wochen vor Urlaubsbeginn. Überstundenvergütung bleibt dabei unberücksichtigt.
| Bestandteil des Verdienstes | Wird berücksichtigt? |
|---|---|
| Regelmäßiger Verdienst der letzten 13 Wochen | Ja |
| Durchschnittliches Arbeitsentgelt vor Urlaubsbeginn | Ja |
| Überstundenvergütung | Nein |
So wird das Urlaubsentgelt ermittelt:
- Schritt 1: Addiere deine Verdienste der letzten 13 Wochen vor Urlaubsbeginn.
- Schritt 2: Teile die Summe durch 13. Das ergibt deinen durchschnittlichen Wochenverdienst.
- Schritt 3: Rechne den Wochenverdienst auf die Zahl deiner Urlaubstage um.
Bekomme ich im Urlaub weniger Geld als sonst? Nein, das ist gerade der Sinn des Urlaubsentgelts. Der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen sorgt dafür, dass du im Urlaub annähernd so viel erhältst wie bei der Arbeit.
Wann muss ich meinen Urlaub nehmen?
Der Urlaub ist grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr zu nehmen. Das ist die Regel des Bundesurlaubsgesetzes. Nur in besonderen Fällen – etwa bei längerer Krankheit – kann der Urlaub ins nächste Jahr übertragen werden.
- Grundsatz: Der Erholungsurlaub ist im laufenden Kalenderjahr zu nehmen.
- Ausnahme: Eine Übertragung kommt in besonderen Fällen in Betracht, zum Beispiel bei Krankheit.
- Tipp: Sprich deine Urlaubswünsche früh mit dem Arbeitgeber ab, damit sie bei der Planung berücksichtigt werden können.
Was passiert mit Urlaub, den ich nicht nehmen kann? Grundsätzlich ist der Urlaub im laufenden Jahr zu nehmen und zu gewähren. Kannst du ihn aus besonderen Gründen nicht nehmen, etwa wegen Krankheit, verfällt er nicht automatisch – sprich die Übertragung mit dem Arbeitgeber ab.
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Kann der Arbeitgeber den Urlaubszeitpunkt bestimmen?
Ja, der Arbeitgeber kann den Urlaubszeitpunkt grundsätzlich festlegen, muss dabei aber die Wünsche der Beschäftigten berücksichtigen. Nur aus dringenden betrieblichen Gründen darf er einen Urlaubswunsch ablehnen.
- Dein Wunsch: Teile dem Arbeitgeber mit, wann du Urlaub nehmen möchtest, am besten schriftlich und rechtzeitig.
- Dringende Gründe: Nur wenn der Betrieb ohne dich in dieser Zeit nicht weiterlaufen kann, darf der Arbeitgeber den Wunsch ablehnen.
- Wichtig: Eine Ablehnung sollte begründet werden. Frage bei Unklarheit nach den konkreten betrieblichen Gründen.
- Tipp: Betriebsferien sind ein typisches Beispiel dafür, dass der Arbeitgeber den Urlaubszeitpunkt für alle festlegt.
Muss ich meinen Urlaubswunsch begründen? Nein, das ist nicht nötig. Du musst dem Arbeitgeber nicht erklären, warum du an bestimmten Tagen Urlaub nehmen möchtest.
Was passiert mit dem Urlaub bei Kündigung oder Jobwechsel?
Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird der Urlaubsanspruch anteilig berechnet. Für jeden vollen Monat des Beschäftigungsjahres steht dir ein Zwölftel des Jahresurlaubs zu. Nicht genommener Urlaub wird dann finanziell abgegolten.
| Volle Monate im Beschäftigungsjahr | Anteil des Jahresurlaubs | Beispiel bei 12 Tagen Jahresurlaub |
|---|---|---|
| 12 Monate | 12/12 (voller Anspruch) | 12 Tage |
| 9 Monate | 9/12 | 9 Tage |
| 6 Monate | 6/12 (die Hälfte) | 6 Tage |
| 3 Monate | 3/12 (ein Viertel) | 3 Tage |
| 1 Monat | 1/12 | 1 Tag |
Wichtig: Nimm offenen Urlaub nach Möglichkeit noch vor dem Ausscheiden. Gelingt das nicht, etwa weil die Kündigungsfrist zu kurz ist, muss der Arbeitgeber den Resturlaub auszahlen.
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Was gilt, wenn ich im Urlaub krank werde?
Wirst du während des Urlaubs krank, zählen die Krankheitstage nicht als Urlaubstage. Voraussetzung ist, dass du die Arbeitsunfähigkeit durch ein ärztliches Attest nachweist und den Arbeitgeber unverzüglich informierst.
So gehst du im Krankheitsfall vor:
- Schritt 1: Suche einen Arzt auf und lasse dir die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen.
- Schritt 2: Informiere deinen Arbeitgeber unverzüglich über die Erkrankung.
- Schritt 3: Reiche das ärztliche Attest ein.
- Schritt 4: Plane die nicht verbrauchten Urlaubstage zu einem späteren Zeitpunkt neu.
Kann mir Urlaub im Minijob ausgezahlt werden?
Nein, während das Arbeitsverhältnis besteht, kann Urlaub grundsätzlich nicht in Geld abgegolten werden. Der Urlaub dient der Erholung und muss tatsächlich genommen werden. Nur bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird nicht genommener Urlaub ausgezahlt.
Kann ich auf meinen Urlaub verzichten und mir das Geld auszahlen lassen? Nein. Der gesetzliche Urlaub dient deiner Erholung und kann während des Arbeitsverhältnisses nicht abgegolten werden – auch nicht auf eigenen Wunsch.
Wie beantrage ich meinen Urlaub am besten?
Stelle deinen Urlaubsantrag am besten schriftlich und so früh wie möglich. Nenne konkrete Daten und warte die Bestätigung des Arbeitgebers ab, bevor du fest planst.
- Schritt 1: Überlege dir frühzeitig, wann du Urlaub nehmen möchtest.
- Schritt 2: Stelle einen schriftlichen Antrag mit den genauen Daten.
- Schritt 3: Warte die Bestätigung des Arbeitgebers ab.
- Schritt 4: Notiere dir den genehmigten Urlaub, zum Beispiel in deinem Kalender.
| Thema | Die wichtigste Regel |
|---|---|
| Gesetzliche Grundlage | Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) gilt auch im Minijob |
| Mindesturlaub bei 5-Tage-Woche | 20 Tage pro Jahr |
| Mindesturlaub bei 6-Tage-Woche | 24 Tage pro Jahr |
| Berechnung bei weniger Arbeitstagen | Arbeitstage × 24 ÷ 6 |
| Urlaubsentgelt | Durchschnitt der letzten 13 Wochen, ohne Überstundenvergütung |
| Urlaubsjahr | Grundsätzlich das laufende Kalenderjahr |
| Ablehnung durch den Arbeitgeber | Nur aus dringenden betrieblichen Gründen |
| Auszahlung von Urlaub | Nur bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses |
Gibt es mehr Urlaub als das gesetzliche Minimum?
Ja, das ist häufig der Fall. Das Bundesurlaubsgesetz legt nur die Untergrenze fest. Viele Arbeitsverträge, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen gewähren mehr Urlaubstage.
- Arbeitsvertrag: Prüfe, wie viele Urlaubstage dir vertraglich zugesichert sind. Oft sind es mehr als die gesetzlichen 20 bzw. 24 Tage.
- Tarifvertrag: In tarifgebundenen Betrieben gelten häufig großzügigere Urlaubsregelungen, zum Beispiel 25 oder 30 Tage.
- Betriebsvereinbarung: Auch betriebliche Vereinbarungen können den Urlaubsanspruch erhöhen.
- Wichtig: Die anteilige Berechnung aus diesem Beitrag bezieht sich auf das gesetzliche Minimum. Gewährt dein Vertrag mehr Urlaub, wird auch dieser anteilig umgerechnet.
Wo finde ich heraus, wie viel Urlaub mir wirklich zusteht? Schau zuerst in deinen Arbeitsvertrag und frage bei Bedarf beim Betriebsrat oder in der Personalabteilung nach.
Welche Sonderfälle gibt es beim Minijob Urlaubsanspruch?
Nicht jede Beschäftigung im Minijob sieht gleich aus. Für einige Sonderfälle gelten besondere Berechnungen oder Regeln:
- Mehrere Minijobs: Jeder Minijob ist ein eigenes Arbeitsverhältnis mit eigenem Urlaubsanspruch. Die Ansprüche werden nicht zusammengerechnet.
- Unregelmäßige Arbeitszeiten: Arbeitest du mal an zwei, mal an vier Tagen pro Woche, wird in der Regel ein Durchschnitt der Arbeitstage gebildet.
- Feiertage: Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen deiner regelmäßigen Arbeitstage, zählt dieser Tag nicht als Urlaubstag.
- Wechselnde Arbeitstage: Ändern sich deine Arbeitstage dauerhaft, etwa von drei auf zwei Tage pro Woche, passt sich auch dein Urlaubsanspruch an.
Was mache ich, wenn mein Arbeitgeber den Urlaubsanspruch falsch berechnet? Sprich das Problem zunächst offen an und zeige die Formel aus diesem Beitrag. Hilft das nicht weiter, wende dich an den Betriebsrat oder eine Beratungsstelle.
Häufig gestellte Fragen
Habe ich im Minijob Anspruch auf bezahlten Urlaub?
Ja. Das Bundesurlaubsgesetz gilt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, also auch für Minijobber. Entscheidend ist das Arbeitsverhältnis, nicht die Stundenzahl.
Wie berechne ich meine Urlaubstage im Minijob?
Multipliziere deine regelmäßigen Arbeitstage pro Woche mit 24 und teile das Ergebnis durch 6. Bei 3 Arbeitstagen sind das 12 Urlaubstage pro Jahr.
Was passiert, wenn ich nur einen Tag pro Woche arbeite?
Dann stehen dir mindestens 4 Urlaubstage pro Jahr zu (1 × 24 ÷ 6 = 4). Auch das entspricht vier Wochen Erholung.
Bekomme ich während des Urlaubs weiterhin mein Gehalt?
Ja. Das Urlaubsentgelt entspricht dem durchschnittlichen Arbeitsentgelt der letzten 13 Wochen vor Urlaubsbeginn.
Kann mein Arbeitgeber meinen Urlaubswunsch ablehnen?
Nur aus dringenden betrieblichen Gründen. Deine Wünsche müssen bei der Urlaubsplanung grundsätzlich berücksichtigt werden.
Was geschieht mit meinem Resturlaub, wenn ich kündige?
Der Urlaubsanspruch wird bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses anteilig berechnet. Urlaubstage, die du nicht mehr nehmen kannst, werden ausgezahlt.
Kann ich mir nicht genommenen Urlaub auszahlen lassen?
Während das Arbeitsverhältnis besteht, ist das grundsätzlich nicht möglich. Der Urlaub dient der Erholung und muss genommen werden.
Darf mir der Arbeitgeber den Urlaub vorschreiben?
Der Arbeitgeber kann den Urlaubszeitpunkt grundsätzlich festlegen, muss deine Wünsche aber berücksichtigen und eine Ablehnung begründen.
Stand 2026, keine Rechtsberatung.
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